»If you want to win anything - a race, yourself, your life - you have to go a little bit berserk!« – George Sheehan

Team Steinberg

Fachkundigen Lesern/innen ist aufgefallen, dass ich seit dieser Woche neue Hashtags nutze.

(Exkurs: Hashtags sind die Wörter mit Doppelkreuz davor (z. B. #TeamSteinberg), die durch die Doppelkreuze auf einmal auf Facebook dickgedruckt, auf Twitter und Instagram hellblau werden. Klickt man auf den Hashtag, findet man sämtliche Postings weltweit, die öffentlich mit diesem gepostet wurden. Würde ich unter jedem Post #TimJanke setzen, könnte man anhand des Hashtags sämtliche Posts über #TimJanke finden.)

Mit dabei sind #TeamSteinberg#SteffiSteinberg und #SteinbergCoaching.

Warum der Spaß?

Ich freue mich Steffi Steinberg als meine neue Trainerin vorstellen zu dürfen. Steffi und ihr Mann Gerry haben eine ziemlich coole Homepage. Dort steht eigentlich Alles drauf, sodass ich hier keine langen Worte verschwenden mag. Schaut einfach mal selber auf die Homepage und/oder ihre Facebookseite 😉!

steffi-steinberg.de

Die beiden sind nicht nur hauptberuflich Trainer, sondern bieten auch Trainingscamps in u.a. Südafrika und Fuerteventura sowie Leistungsdiagnostiken an. Dazu bin ich im Dezember bei ihnen, damit meinen Wattwerten mal so richtig auf den Zahn gefühlt wird. Wenn ich jetzt erzählen müsste, wie ich Steffi kennengelernt habe, dann müsste ich lügen. Irgendwann ist sie letztes Jahr in meinen Timelines auf Twitter und v.a. Facebook und Instagram aufgetaucht. Ich glaube, weil sie auch die Hashtags für den Ironman Mallorca und v.a. Ironman Kona genutzt hat. Zumindest haben wir uns auf der Messe bei der Challenge in Roth das erste Mal dann so richtig persönlich gesehen. Dort hatte sie nämlich einen Stand mit Hans-Peter (www.chiamind.de), der unser gemeinsamer Chia-Dealer ist und ja nur 30 km von mir entfernt wohnt (auf Fuerteventura bieten die beiden auch ein gemeinsames Trainingscamp an). Klein ist die Welt!

Zumindest haben Steffi und ich uns in Roth schon unterhalten, dass ich in Wettkämpfen gerne mal Probleme mit meinen Oberschenkeln habe. Außerdem bin ich irgendwie an eine gewisse Grenze, was mein Wissen und die Umsetzung von meinem Radtraining betrifft, angelangt. Die Radpläne habe ich ja bisher immer noch selber geschrieben. In Roth habe ich ja auch knapp eine Stunde gebraucht, um sie im Wettkampf locker zu fahren. Nachdem der OstseeMan dann auf dem Rad so desolat und v.a. ratlos endete, musste ich ihr einfach schreiben. Während die beiden also zur 70.3 WM in Australien und dann weiter zur Ironman WM nach Kona gereist sind, habe ich schon ein wenig mein Schwimmtraining umgestellt und siehe da: In Köln und Rendsburg waren die Oberschenkel zwar nicht butterweich, aber schon deutlich besser. Nachdem sie wieder in Deutschland waren, folgten ein paar Mails und ein langes Telefonat und das Ende der Geschichte steht oben.

Willkommen im #TeamSteinberg, Tim!

Ich freue mich mega, dass das so einfach geklappt hat, denn Stillstand ist im Sport Rückschritt. Wenn ich irgendwann noch einmal in meinem Leben nach Hawaii oder beim Norseman das schwarze Shirt auf dem Gaustatoppen ergattern will, dann muss ich mich – speziell auf dem Rad – noch weiterentwickeln. Außerdem bin ich ja erst – aus meiner Sicht schon – 26 Jahre alt. Steffi schreibt mir dazu das Rundumsorglospaket. Das fängt beim Trainingsplan an, geht über detaillierte Wattwerte zu jeder Radeinheit weiter und endet bei der Ernährung vor und im Wettkampf. Im Dezember folgen eine Leistungsdiagnostik sowie ein Stoffwechseltest bei ihnen. Speziell auf letzteren bin ich gespannt. Positiver Nebeneffekt: Ich muss null Kraft verschwenden, welches Training denn als nächstes auf dem Programmpunkt steht. Meine synchronisierte V800 von Polar sagt es mir jetzt immer. Tim der Roboter. Damit kann ich meine masochistische Ader noch perfekter ausleben. Haha.

Zu einem Trainerwechsel gehören immer Umstellungen im Training. Meine Radintervalle heute wäre ich selber wahrscheinlich erst im Februar gefahren und vorher ziemlich viel Ausdauer, aber so Intervalle mit hoher Trittfrequenz und wenig Widerstand machen im Winter schon Sinn, wenn ich darüber nachdenke. Ein Trainingsstart im November ist v.a. deshalb so angenehm, weil wir genügend Zeit haben uns aufeinander abzustimmen und ich befürchte, dass es so ca. ab Januar so richtig im Training knallen wird. Ich habe zumindest schon vorsorglich Geld zur Seite gelegt, falls ich meine Beine vor lauter Zerstörung begraben muss. Der Rest des Körpers muss das irgendwie aushalten – ich bin ja schließlich der Berserker bzw. möchte es nächstes Jahr gerne wieder sein. So wie 2014.
Ich freue mich drauf!

Zu einem Trainerwechsel gehört aber eben auch immer der Trainerwechsel. Mit den Plänen von Steffi wird Ralf (www.ralfnoest.de) mir nun keine Pläne mehr schreiben. Wir bleiben aber trotzdem in Kontakt, weil niemand meinen Laufstil und meine Laufentwicklung so gut kennt wie Ralf. Da sollte ein Kenner doch von Zeit zu Zeit mal wieder rübergucken. Der Wechsel nun liegt nicht an Ralf, sondern an mir bzw. an dem Radtraining und der Trainingsstruktur, für das ich verantwortlich war. Danke für die letzten fünf Jahre Ralf. Wegen Dir habe ich wieder den Spaß am Laufen gefunden. Danke!

Ich werde euch also sicherlich auf dem Laufenden halten, was sich bei mir jetzt so alles im Training verändern wird. Da bin ich echt gespannt drauf. Gespannt bin ich auch wie ich die langen Rolleneinheiten füllen soll. Sonntag geht es schon mit 3 Std los. Immerhin habe ich ganze 20 Watt als Tolleranzgrenze, womit wir erst recht bei Tim dem Roboter wären.

Bis demnächst!
Tim

Team Steinberg

Fachkundigen Lesern/innen ist aufgefallen, dass ich seit dieser Woche neue Hashtags nutze.

(Exkurs: Hashtags sind die Wörter mit Doppelkreuz davor (z. B. #TeamSteinberg), die durch die Doppelkreuze auf einmal auf Facebook dickgedruckt, auf Twitter und Instagram hellblau werden. Klickt man auf den Hashtag, findet man sämtliche Postings weltweit, die öffentlich mit diesem gepostet wurden. Würde ich unter jedem Post #TimJanke setzen, könnte man anhand des Hashtags sämtliche Posts über #TimJanke finden.)

Mit dabei sind #TeamSteinberg#SteffiSteinberg und #SteinbergCoaching.

Warum der Spaß?

Ich freue mich Steffi Steinberg als meine neue Trainerin vorstellen zu dürfen. Steffi und ihr Mann Gerry haben eine ziemlich coole Homepage. Dort steht eigentlich Alles drauf, sodass ich hier keine langen Worte verschwenden mag. Schaut einfach mal selber auf die Homepage und/oder ihre Facebookseite 😉!

steffi-steinberg.de

Die beiden sind nicht nur hauptberuflich Trainer, sondern bieten auch Trainingscamps in u.a. Südafrika und Fuerteventura sowie Leistungsdiagnostiken an. Dazu bin ich im Dezember bei ihnen, damit meinen Wattwerten mal so richtig auf den Zahn gefühlt wird. Wenn ich jetzt erzählen müsste, wie ich Steffi kennengelernt habe, dann müsste ich lügen. Irgendwann ist sie letztes Jahr in meinen Timelines auf Twitter und v.a. Facebook und Instagram aufgetaucht. Ich glaube, weil sie auch die Hashtags für den Ironman Mallorca und v.a. Ironman Kona genutzt hat. Zumindest haben wir uns auf der Messe bei der Challenge in Roth das erste Mal dann so richtig persönlich gesehen. Dort hatte sie nämlich einen Stand mit Hans-Peter (www.chiamind.de), der unser gemeinsamer Chia-Dealer ist und ja nur 30 km von mir entfernt wohnt (auf Fuerteventura bieten die beiden auch ein gemeinsames Trainingscamp an). Klein ist die Welt!

Zumindest haben Steffi und ich uns in Roth schon unterhalten, dass ich in Wettkämpfen gerne mal Probleme mit meinen Oberschenkeln habe. Außerdem bin ich irgendwie an eine gewisse Grenze, was mein Wissen und die Umsetzung von meinem Radtraining betrifft, angelangt. Die Radpläne habe ich ja bisher immer noch selber geschrieben. In Roth habe ich ja auch knapp eine Stunde gebraucht, um sie im Wettkampf locker zu fahren. Nachdem der OstseeMan dann auf dem Rad so desolat und v.a. ratlos endete, musste ich ihr einfach schreiben. Während die beiden also zur 70.3 WM in Australien und dann weiter zur Ironman WM nach Kona gereist sind, habe ich schon ein wenig mein Schwimmtraining umgestellt und siehe da: In Köln und Rendsburg waren die Oberschenkel zwar nicht butterweich, aber schon deutlich besser. Nachdem sie wieder in Deutschland waren, folgten ein paar Mails und ein langes Telefonat und das Ende der Geschichte steht oben.

Willkommen im #TeamSteinberg, Tim!

Ich freue mich mega, dass das so einfach geklappt hat, denn Stillstand ist im Sport Rückschritt. Wenn ich irgendwann noch einmal in meinem Leben nach Hawaii oder beim Norseman das schwarze Shirt auf dem Gaustatoppen ergattern will, dann muss ich mich – speziell auf dem Rad – noch weiterentwickeln. Außerdem bin ich ja erst – aus meiner Sicht schon – 26 Jahre alt. Steffi schreibt mir dazu das Rundumsorglospaket. Das fängt beim Trainingsplan an, geht über detaillierte Wattwerte zu jeder Radeinheit weiter und endet bei der Ernährung vor und im Wettkampf. Im Dezember folgen eine Leistungsdiagnostik sowie ein Stoffwechseltest bei ihnen. Speziell auf letzteren bin ich gespannt. Positiver Nebeneffekt: Ich muss null Kraft verschwenden, welches Training denn als nächstes auf dem Programmpunkt steht. Meine synchronisierte V800 von Polar sagt es mir jetzt immer. Tim der Roboter. Damit kann ich meine masochistische Ader noch perfekter ausleben. Haha.

Zu einem Trainerwechsel gehören immer Umstellungen im Training. Meine Radintervalle heute wäre ich selber wahrscheinlich erst im Februar gefahren und vorher ziemlich viel Ausdauer, aber so Intervalle mit hoher Trittfrequenz und wenig Widerstand machen im Winter schon Sinn, wenn ich darüber nachdenke. Ein Trainingsstart im November ist v.a. deshalb so angenehm, weil wir genügend Zeit haben uns aufeinander abzustimmen und ich befürchte, dass es so ca. ab Januar so richtig im Training knallen wird. Ich habe zumindest schon vorsorglich Geld zur Seite gelegt, falls ich meine Beine vor lauter Zerstörung begraben muss. Der Rest des Körpers muss das irgendwie aushalten – ich bin ja schließlich der Berserker bzw. möchte es nächstes Jahr gerne wieder sein. So wie 2014.
Ich freue mich drauf!

Zu einem Trainerwechsel gehört aber eben auch immer der Trainerwechsel. Mit den Plänen von Steffi wird Ralf (www.ralfnoest.de) mir nun keine Pläne mehr schreiben. Wir bleiben aber trotzdem in Kontakt, weil niemand meinen Laufstil und meine Laufentwicklung so gut kennt wie Ralf. Da sollte ein Kenner doch von Zeit zu Zeit mal wieder rübergucken. Der Wechsel nun liegt nicht an Ralf, sondern an mir bzw. an dem Radtraining und der Trainingsstruktur, für das ich verantwortlich war. Danke für die letzten fünf Jahre Ralf. Wegen Dir habe ich wieder den Spaß am Laufen gefunden. Danke!

Ich werde euch also sicherlich auf dem Laufenden halten, was sich bei mir jetzt so alles im Training verändern wird. Da bin ich echt gespannt drauf. Gespannt bin ich auch wie ich die langen Rolleneinheiten füllen soll. Sonntag geht es schon mit 3 Std los. Immerhin habe ich ganze 20 Watt als Tolleranzgrenze, womit wir erst recht bei Tim dem Roboter wären.

Bis demnächst!
Tim


comments powered by Disqus

SPONSOREN & PARTNER

Dextro Energy Polar Deutschland Steffi Steinberg KiWAMi CraftSwiss Eye Rhenotherm well you! MIIEGO wettbasis .com Sponsoren gesucht!